Ihr Baby wehrt sich gegen den Schlaf und scheint alles zu tun, um nicht einzuschlafen. Babys können auf verschiedene Weise gegen das Einschlafen ankämpfen. Zum Beispiel weint, schreit oder wiegt es sich hin und her. Schließlich wird Ihr Baby übermüdet, insbesondere weil es Schlafrhythmus Wenn Ihr Baby den Schlaf verweigert, ist es stark beunruhigt. Außerdem leidet natürlich auch Ihr eigener Schlaf darunter. Snoozzz.com Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Schlafstörungen. Wir gehen auf die Ursachen ein und geben Ihnen hilfreiche Tipps.
Warum ein Baby gegen den Schlaf kämpft
Es ist oft schwer zu sagen, warum Ihr Baby nicht schlafen will. Tatsächlich gibt es viele Gründe, warum Ihr Baby alles versucht, um nicht einzuschlafen. Wenn Ihr Baby nicht schlafen will, hat das fast immer einen Grund. Es ist wichtig, dass Sie herausfinden, warum Ihr Baby nicht schlafen möchte. Deshalb möchten wir Ihnen die sieben häufigsten Ursachen für Schlafstörungen bei Babys vorstellen.
1. Ihr Baby leidet unter Trennungsangst.
Eine der Hauptursachen für Einschlafprobleme bei Babys ist Trennungsangst. Beginnt Ihr Baby sofort zu weinen oder zu schreien, wenn Sie es in die Wiege oder das Gitterbett legen? Dann hat Ihr Kleines vielleicht einfach Angst, allein gelassen zu werden. Das ist völlig normal in der Entwicklung Ihres Babys. Es muss erst noch lernen, dass Sie wiederkommen und dass ein Abschied vor dem Schlafengehen nicht für immer ist.
Unser Tipp: Sie können ein Schlafwickel Verwenden Sie es für Ihr Baby, um sicherzustellen, dass sich Ihr Baby auch allein im Kinderbett sicherer fühlt.
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Im Snoozzz-Schlaftuch schläft Ihr Baby sicher auf dem Rücken oder der Seite. Es vermittelt Ihrem Kleinen dasselbe Gefühl der Geborgenheit wie im Mutterleib und sorgt für einen besseren Schlaf. Das Schlaftuch ist einfach anzuwenden und passt auf jede Matratze.
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2. Ihr Baby schläft zu wenig.
Schlafmangel führt dazu, dass Babys gegen das Einschlafen ankämpfen. Das mag seltsam klingen, ist aber wahr. Bekommt Ihr Baby nicht genug Schlaf, wird es quengelig und ist leichter reizbar. Das kann zu Schlafproblemen führen. Babys entwickeln ständig ihren eigenen Schlafrhythmus und können daher Phasen von Schlaflosigkeit erleben. Dadurch sind sie schnell übermüdet und kämpfen gegen das Einschlafen an.
Unser Tipp: Achten Sie auf erste Anzeichen von Müdigkeit, wie Gähnen oder langsameres Blinzeln. Das ist der perfekte Zeitpunkt, Ihr Baby in die Wiege oder das Gitterbett zu legen. So verhindern Sie, dass Müdigkeit in Erschöpfung mündet.
3. Ihr Baby erhält zu viele Reize.
Babys müssen sich erst an alles gewöhnen, was zum Alltag gehört. Geräusche, die für uns ganz normal sind, wie das Klingeln eines Telefons oder die Türklingel, können sie erschrecken. Gerade in den ersten Lebensmonaten gibt es oft viele Besucher, und jeder möchte das Baby halten und kuscheln. Das ist verständlich! Allerdings kann all das zu einer Reizüberflutung führen, die das Baby unruhig und gestresst macht. Dadurch wehrt es sich gegen den Schlaf, weil es einfach zu unruhig ist, um einzuschlafen.
Unser Tipp: Reduzieren Sie Reize so weit wie möglich. Drehen Sie die Lautstärke Ihres Smartphones leiser und hängen Sie am besten einen Zettel an die Tür, auf dem Sie Besucher bitten, vorerst anzuklopfen statt zu klingeln. Begrenzen Sie außerdem die Anzahl der Besucher pro Tag, damit Ihr Baby (und Sie!) ausreichend Ruhe bekommen.
4. Die Zähne beginnen durchzubrechen.
Kämpft Ihr Baby mit etwa sechs Monaten gegen den Schlaf? Dann ist es gut möglich, dass es nicht einschlafen möchte, weil es etwas Ungewöhnliches spürt. Es könnte am Zahnen liegen. Für Ihr Baby ist das eine völlig neue und unangenehme Empfindung. Manche Babys spüren gar keine Schmerzen, die meisten jedoch schon und entwickeln möglicherweise weitere Symptome wie leichtes Fieber und Hautausschlag. Bei frühzeitigem Beginn können die Zähne bereits mit vier Monaten durchbrechen. Erwachsene schlafen sogar, wenn sie Schmerzen haben, da diese im Schlaf nicht bewusst wahrgenommen werden. Babys verstehen das noch nicht und wehren sich deshalb gegen den Schlaf.
Unser Tipp: Streichen Sie mit der Fingerspitze über das Zahnfleisch Ihres Babys.Die sanfte Reibebewegung lindert vorübergehend die Schmerzen. Zusätzlich können Sie einen Beißring verwenden. Diesen können Sie in den Kühlschrank legen, damit Ihr Baby einen kühlenden Effekt spürt. Legen Sie einen Beißring niemals in den Gefrierschrank!
5. Ihr Baby hat etwas Neues gelernt
Je mehr sich Ihr Baby entwickelt, desto mehr lernt es. Das ist natürlich ein ganz normaler Prozess. Allerdings kann der Lernprozess dazu führen, dass Ihr Baby nicht schlafen kann. Wenn Ihr Baby beispielsweise zum ersten Mal steht oder sein erstes Wort spricht, ist das natürlich ein Meilenstein, der gefeiert werden muss. Ihr Baby ist genauso stolz wie Sie, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Dadurch möchte Ihr Baby die neue Fähigkeit immer wieder üben. Und weil es die neue Fertigkeit im Schlaf nicht üben kann, möchte es nicht schlafen.
Unser Tipp: A Schlafwickel Hilfe! Ihr Baby lernt, dass es Zeit zum Schlafen ist, sobald die Schlafdecke zum Vorschein kommt. Das beruhigt Ihr Baby und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Sie können die Übung wiederholen, wenn Ihr Baby aufwacht.
6. Kampf gegen den Schlaf aufgrund von Unregelmäßigkeit
Auch Erwachsene können darunter leiden. Im Urlaub, wenn man ausschlafen kann, fällt das Einschlafen plötzlich schwerer. Man ist tagsüber weniger aktiv, der Rhythmus gerät aus dem Gleichgewicht und der Schlafrhythmus verändert sich. Dasselbe gilt für Babys. Unregelmäßigkeiten im Schlafrhythmus können dazu führen, dass Babys sich gegen das Einschlafen wehren. Diese Unregelmäßigkeit erzeugt Unruhe und erschwert das Einschlafen.
Unser Tipp: Versuchen Sie, auch in den Ferien so gut wie möglich einen geregelten Tagesablauf für Ihr Baby beizubehalten. Je besser Ihr Baby seinen eigenen Rhythmus beibehalten kann, desto besser wird es einschlafen.
7. Ihrem Baby geht es nicht gut.
Natürlich können auch Babys krank oder unwohl sein. Eine Erkältung oder eine Infektion kann dazu führen, dass Ihr Baby nicht schlafen kann. Ihr Baby ist das Gefühl, krank zu sein, nicht gewohnt, und das kann erhebliche Ängste auslösen. Deshalb will Ihr Baby nicht einschlafen und versucht mit aller Kraft, wach zu bleiben. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass Ihr Baby den Schlaf eigentlich zur Erholung braucht.
Unser Tipp: Legen Sie Ihr Baby regelmäßig für kurze Zeit in ein Babynest in Ihrer Nähe. So kann es vielleicht einschlafen, auch wenn es nur für ein kurzes Nickerchen ist. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Baby wirklich krank ist oder die Symptome zu lange anhalten, sollten Sie immer Ihren Kinderarzt aufsuchen.
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