Für die kleinen Geschwister ist es fast magisch. Da ist ein Baby im Bauch von Mama! Das ist so etwas Besonderes, dass man es sich kaum vorstellen kann. Und dann müssen sie auch noch neun Monate warten! Wie lange sind neun Monate schon? Das ist doch schon morgen, oder? „Es kommt mir wie tausend Stunden vor, es sollte nicht länger dauern“, sang Monique Smit treffend auf ihrer Kinder-CD. Und so sehr sie sich auch auf die baldige Ankunft des Babys freuen, so wenig mögen sie es vielleicht, wenn es erst einmal da ist. Manche Kinder wollen absolut nichts mehr damit zu tun haben, sobald das Baby da ist. Vor allem, wenn man stillen möchte, müssen Geschwister dem jüngsten Familienmitglied viel Zeit widmen.
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Die extra große Snoozzz-Spielmatte für Ihr Baby misst 150 x 100 cm. Sie verfügt über Knisterklappen, Beißringe und einen abnehmbaren Babyspiegel und fördert so die sensorische Entwicklung Ihres Kindes. Die Spielmatte ist wunderbar weich und ab der Geburt geeignet. Sie bietet außerdem genügend Platz zum gemeinsamen Spielen.
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Wie bereiten Sie Ihr Kind/Ihre Kinder auf diese große Veränderung vor?
- Wir möchten Ihnen einige praktische Tipps geben, wie Sie einen Bruder oder eine Schwester auf ein baby.Vertel Sagen Sie Ihrem Kind (Ihren Kindern) so früh wie möglich, dass ein Baby unterwegs ist. So hat es genügend Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Außerdem werden Sie mit anderen darüber sprechen, und es ist nicht schön, wenn Ihr Kind nicht weiß, was los ist. Und da Ihr Bauch wächst und Sie vielleicht öfter müde sind, wird Ihr Kind bestimmt merken, dass etwas passiert. Bei sehr kleinen Kindern ist es besser, noch etwas zu warten, denn sonst fühlen sich neun Monate wie eine Ewigkeit an.
- Verschieben Sie größere Veränderungen nicht bis zur Geburt. Bringen Sie Ihr Kind (Ihre Kinder) jetzt in ein anderes Zimmer, wenn Sie das Kinderzimmer freimachen möchten. Warten Sie damit, bis das Baby da ist, könnte Ihr Kind das Gefühl haben, Platz für das Baby machen zu müssen und dass Ihnen das Baby wichtiger ist als es selbst. Sagen Sie Ihrem Kind (Ihren Kindern) nicht, dass es das wegen der bevorstehenden Geburt tun muss, sondern weil es alt genug ist, um in ein anderes Zimmer zu ziehen. Vielleicht darf es sich sogar selbst einen neuen Bettbezug aussuchen? So hat es auch Zeit, sich an das neue Zimmer zu gewöhnen, und Sie haben nicht am Ende ein Neugeborenes und ein Kind, das nicht in seinem neuen Zimmer schlafen möchte. Stellen Sie das Babybett oder die Wiege noch eine Weile auf. weg.zijn Damit sie sich an das neue Zimmer gewöhnen können und es nicht so weit kommt, dass ein Neugeborenes und ein Kind nicht im neuen Zimmer schlafen wollen, sollte man die Babywiege oder das Kinderbett erst einmal wegräumen.
- Erzählen Sie Ihrem Kind (Ihren Kindern) so früh wie möglich, dass ein Baby unterwegs ist. So hat es genügend Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Außerdem werden Sie mit anderen darüber sprechen, und es ist nicht schön, wenn Ihr Kind nicht weiß, was los ist. Und da Ihr Bauch wächst und Sie vielleicht öfter müde sind, wird Ihr Kind sicher merken, dass etwas im Gange ist. Bei sehr kleinen Kindern ist es besser, noch etwas zu warten, denn sonst erscheinen neun Monate wie eine Ewigkeit.
- Sprechen Sie immer positiv über das Baby. Sagen Sie also nichts in der Art von: „Das kannst du nicht mehr machen, wenn das Baby da ist, denn dann findet er dich nicht mehr lieb.“
- Gewöhnen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder langsam daran, dass Papa sie bald öfter ins Bett bringen oder ihnen Brote schmieren wird. Wenn das jetzt hauptsächlich Ihre Aufgabe ist, wird es später eine große Umstellung für sie sein. Gerade in der ersten Woche nach der Geburt werden Sie das wahrscheinlich nicht immer schaffen.
- Beziehen Sie Ihr(e) Kind(er) so weit wie möglich in die Ankunft des Babys mit ein.Kuschelt euch zusammen auf dem Babysitz, macht es euch gemütlich Krippe Sie abholen, sie zur Hebamme bringen, gemeinsam nach neuer Kleidung suchen, Stillkissen Oder holt die Kinderzimmerdekoration hervor und sprecht über „unser“ Baby, denn bald wird es auch ein bisschen seins sein.
- Erklären Sie Ihrem Kind/Ihren Kindern alles Wichtige über das Baby. Beantworten Sie alle Fragen, leihen Sie gemeinsam Bücher aus der Bibliothek aus, die sich mit dem Thema Geschwisterchen beschäftigen, und nehmen Sie Ihr Kind/Ihre Kinder zu einem Termin beim Kreißsaal mit, damit es/sie selbst erleben kann/können, was auf es/sie zukommt/werden. Erklären Sie ihm/ihr auch, dass Babys noch viel schlafen und nicht sofort mitspielen können. Schauen Sie sich gemeinsam alte Babyfotos an, damit Ihr Kind/Ihre Kinder wissen, dass es/sie selbst einmal ein Baby war/waren.
- Kaufen Sie Ihrem Kind ein kleines Geschenk im Namen des Babys, das es zur Geburt erhalten wird. Ihr Kind wird das Baby wahrscheinlich sofort viel lieber mögen. Fragen Sie auch Ihre Gäste, ob sie etwas Kleines für Ihr(e) älteste(n) Kind(er) mitbringen möchten.
- Sprich nicht nur über das Baby. Für dein Kind (deine Kinder) ist es nicht das Wichtigste, und es gibt viele andere schöne Dinge, mit denen es sich beschäftigen kann.
Ein Geschwisterkind auf die Ankunft des Babys vorzubereiten, kann sich durchaus lohnen, aber natürlich weiß man nie genau, wie es reagieren wird. Sie kennen Ihr Kind am besten und wissen daher auch am besten, welche der oben genannten Tipps Ihrem Kind am meisten zusagen werden.Viel Spaß und viel Glück!
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