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Een zieke baby troosten: tips!
Zwangerschap2. Feb 20172 Mindestlesezeit

Ein krankes Baby trösten: Tipps!

Für Eltern ist es herzzerreißend, ihr Kind leiden oder weinen zu sehen. Momentan kursieren viele Viren, sodass sich Ihr Kind leicht anstecken könnte. Leider heißt es bei vielen dieser Viren einfach abwarten und die Krankheit ihren Lauf nehmen lassen. Trotzdem möchten Sie als Eltern natürlich etwas für Ihr Kind tun. Wie können Sie es trösten und ihm so viel Komfort wie möglich bieten, wenn es ihm nicht gut geht?

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  • Ihr Kleines möchte wahrscheinlich am liebsten bei Ihnen sein. Lassen Sie es deshalb nach dem Aufwachen nicht zu lange weinen und nehmen Sie es noch eine Weile auf den Schoß, wenn es noch nicht einschlafen möchte.
  • Sing ihm ein Lied vor oder schalte Musik oder eine Spieluhr ein, um ihn zu beruhigen.
  • Sprich mit ihm. Auch wenn er noch nichts erwidert, hört er deine Stimme gern.
  • Machen Sie einen kurzen Spaziergang mit dem Kinderwagen oder der Babytrage. So bekommen Sie beide etwas frische Luft, und ein Tapetenwechsel wirkt manchmal Wunder.
  • Setzen Sie sich bequem in einen Schaukelstuhl oder gehen Sie ruhig mit ihm schaukelnd umher.
  • Massieren Sie Ihr Baby oder streicheln Sie sanft seinen Rücken oder seine Hand.
  • Manchmal hilft es, das Baby zu pucken. Es vermittelt ihm ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit, und Unruhe kann nachlassen. Schlafwickel ist dafür ein gutes Werkzeug.
  • Geben Sie Ihrem Kind etwas zum Anschauen, zum Beispiel ein Video oder ein Buch mit Geräuschen.
  • Schenken Sie Ihrem Kind etwas, das Trost spendet, zum Beispiel ein Stofftier oder eine Kuscheldecke.
  • Versuchen Sie, ihn mit einem Versteckspiel oder einem Kitzelspiel etwas aufzuheitern.
  • Nimm dein Kind mit unter die Dusche, wenn es damit einverstanden ist. Vielleicht gefällt ihm das warme Wasser, und falls es sich gerade übergeben hat, ist es auch eine gute Möglichkeit, es gleich sauber zu machen.

Fühlst du dich überfordert? Denk daran, das ist völlig normal, also zögere nicht, um Hilfe zu bitten. Vielleicht kann deine Mutter, Schwester oder Freundin dich kurz unterstützen, damit du Wäsche waschen oder das Abendessen vorbereiten kannst. Oder vielleicht hat sie einen guten Tipp? Und wenn du wirklich das Gefühl hast, dass etwas anderes dahintersteckt, solltest du unbedingt deinen Hausarzt aufsuchen.Vorsicht ist besser als Nachsicht!